Spruch des Monats:
Franz J.: " Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Remis oder Niederlage."
September 2010
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Er starb am Freitagabend plötzlich und unerwartet am Schachbrett.
Egon, unser Ehrenvorsitzender, war Herz und Seele unseres Vereins. Er hinterlässt eine riesige Lücke. Sein Verlust ist für uns in keiner Weise zu kompensieren.
Wir alle sind zutiefst betroffen und schämen uns unserer Tränen nicht; denn wir verlieren einen wundervollen Menschen, einen sehr guten Freund, einen tollen Kameraden.
Alle Mitglieder des SV Constantin Herne sind geschockt und unendlich traurig.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.
Egon, wir werden Dich nie vergessen!!

Die 4. Runde der Vereinsmeisterschaft des SV Constantin Herne wurde termingerecht abgeschlossen.
Klaus Molke und Egon Krenz teilten die Punkte. Wobei Egon zum wiederholten Mal seine bessere Stellung nicht in einen Sieg ummünzen konnte. Ihm fehlt zz der Killerinstinkt.
Dagegen macht Udo Quäschling momentan keine Gefangenen. Er befindet sich in der Form seines Lebens und führt auch zu Recht die Tabelle an. Er ließ Günter Sudrawitz nicht den Hauch einer Chance.
Sudrawitz – Quäschling 0 : 1
Andreas Przystaw konnte seine Remisserie beenden und endlich wieder voll punkten. Rudi dagegen wartet noch immer auf ein Erfolgserlebnis.
Przystaw – Küttner 1 : 0 (Foto)
Michael Ponto wurde seiner Favoritenrolle gegen Jürgen Balcerzak gerecht und siegte souverän.
Ponto - Balcerzak 1 : 0
Damit ist er dem Tabellenführer dicht auf den Fersen. In der 5. Runde kommt es möglicherweise zur vorentscheidenden Partie zwischen Michael und Udo. Wenn zwei sich streiten, greift mit Andreas vielleicht ein Dritter ins Geschehen um den Titel ein.
Die Paarungen der 5. Runde und der dazugehörige Termin können auf der Menüleiste unter VM-2010 eingesehen werden!

Am Montag, 16.8.2010 fand in der Falkschule beim SKS der Halbjahres-Bezirkskongress des Schachbezirks Herne statt.
Hierbei wurden die Bezirksturniere an die verschiedenen Vereine vergeben. Ergebnis : 

1.) Blitz-Einzelpokal am 26.11.2010 , 20.00 Uhr im `Dialog´ beim SV Zeppelin.
2.) Viererpokal an den Freitagen 1.10. + 29.10. + 19.11.2010, 19.00 Uhr in der Falkschule beim SK Herne-Sodingen. Die Paarungen lauten:

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Am gestrigen Abend tagte der Schachbezirk in den Räumen des SK Herne Sodingen.
Bis auf den SK Ickern waren alle Vereine vollzählig vertreten.
In Stichpunkten nun die wichtigsten Erkenntnisse:
Laut Eckhard Behnicke steht das Komma im Saldo nunmehr weiter rechts. Das heißt, dass die Vereine all ihren finanziellen Verpflichtungen nachgekommen sind. Über allem schwebt das Damoklesschwert „drohende Erweiterung des Schachbezirks.“
Gesucht wird weiterhin verzweifelt ein Jugendleiter für den Bezirk. Angeregt wurde, dass eine Jugend-Bezirkseinzelmeisterschaft parallel zu den Senioren-Wettbewerben stattfinden sollte.
Protokollführer Georg Diekhans stellte sein Amt zur Disposition. Alle Anwesenden waren sich einig, dass dies ein großer Verlust für den Verband bedeuten würde. Klar war und ist, dass er hervorragende Arbeit geleistet hat. Wir alle hoffen, dass er sich umentscheidet!!
Eckhard Behnike ermahnte die Vereine, (speziell den SV Constantin) mehr Mitglieder zu werben und öffentliche Gelder zu beantragen. Daraufhin entbrannte ein heftiger Disput zwischen ihm und dem 1. Vorsitzenden des SVC, Jürgen Balcerzak. Zu einem einvernehmlichen Ergebnis kam es erwartungsgemäß nicht. Die großen Vereine wie SK Sodingen und SV Unser-Fritz waren nicht willens, einige Mitglieder abzugeben. (kleiner Scherz vom Autor)

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"Bester Kaffeehausspieler Deutschlands" gewinnt Schnellschachturnier in Herne
Es war wohl in Herne und Umgebung das am stärksten besetzte Schnellschachturnier seit vielen Jahren. Das Ev. Kinderheim Herne & Wanne-Eickel hatte zum 10. Benefiz-Turnier eingeladen. Spielort war der große Saal der "Dreifaltigkeitskirchengemeide" in Herne-Süd. Während in den letzten Jahren stets zwischen 70 und 80 Teilnehmer den Weg nach Herne fanden, waren es diesmal 111. Viele Interessenten mussten wieder den Heimweg antreten, weil es keine Möglichkeit gab weiteres Spielmaterial aufzustellen.Insgesamt nahmen 14 Titelträger an dem Turnier teil. An der Spitze Großmeister Daniel Fridman, der mit einer Elo-Zahl von 2665 zur erweiterten Weltspitze gehört und vor zwei Jahren für Deutschland bei der Schacholympiade in Dresden
mit 7 aus 10 das beste Ergebnis erzielte. Sein bedeutendster Erfolg war 2008 in Bad Wörishofen, wo er mit 7,5 Punkten aus 9 Partien deutscher Meister im Normalschach wurde. Einen weiteren deutschen Meister vorstellen konnte Volker Rhein, Geschäftsführer des Ev. Kinderheims, den Internationalen Meister Karl-Heinz Podzielny, der in den letzten drei Jahren die deutsche  Meisterschaft im Schnellschach gewinnen konnte. Auch im Blitzen konnte Podzielny den Titel schon mehrfach gewinnen. Nicht umsonst bekam er den Spitznamen "Podz-Blitz".

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Die 4. Runde im Schnellpokal des SV Constantin Herne gewann Joachim Talarski mit der Maximalpunktzahl von 5,0 Punkten. Zweiter wurde Andreas Przystaw (3,5) vor Ferdinand Kühler. (2,5)
Tabelle

In der Gesamtwertung führt Joachim Talarski mit 18,0 Punkten und bereits deutlichem Abstand vor Tomas Krenz (8,5) sowie Rudi Küttner (7,5) und weiteren 8 Teilnehmern.
Gesamt-Rangliste

Die 5. Runde ist für den 03. 09. 2010 vorgesehen.




 

   Hut ab, Gata!
Kamsky gewinnt Schnellschach-WM mit 10/11

08.08.2010 - Mit 9/9 war Gata Kamsky bei der Offenen Grenke Rapid World Championship „gestartet“ und hatte sich so für den Fall, dass doch noch jemand mit ihm gleichziehen würde, die klar bessere Zweitwertung in der Tatsche. Doch wie der Amerikaner im Interview post mortem sagte, wollte er unbedingt alleiniger Sieger nach Punkten werden, was ihm mit zwei Unentschieden zum Schluss auch souverän gelang. Das komplette Interview werden die Chess Tigers in den nächsten Tagen veröffentlichen. Mit seinem Triumph entthronte Kamsky seinen Vorgänger Levon Aronian, der letztlich Dritter wurde, dies aber äußerst sportlich nahm. Den zweiten Platz errang Vugar Gashimov, der eine Runde vor dem Ende der einzige Spieler war, der Kamsky noch hätte abfangen können, falls dieser in der Schlussrunde mit Schwarz gegen Alexander Grischuk verloren hätte. Der neue Schnellschach Weltmeister trug wie 2009 das komplette Turnier über ein Baseball-Cap, weil er eben ein Amerikaner sei. Keine Frage, dass er zu seinem Sieg noch gleich noch ein paar Caps mit dem springenden Tiger der Chess Tigers geschenkt bekam, welche er erfreut entgegennahm und sogleich eine davon aufsetzte.
 Die zehnte Chess Classic Mainz ist beendet, und trotz des reduzierten Programms sind die Chess Tigers und alle fleißigen Helfer stolz, dass wir Ihnen wieder ein Weltklasseturnier mit über 700 Teilnehmern präsentieren konnten. In Kürze wird es auf www.chesstigers.de einen ausführlichen Bericht geben, doch schon jetzt möchten wir allen Schachfreunden aus nah und fern von ganzem Herzen danken. Ohne Sie gäbe es keine Chess Classic, und das wissen wir sehr gut!
Mike Rosa    

Partien    

 

Am heutigen Samstagnachmittag fand die jährliche Spielleiterversammlung im Haus Zoranski in Erkenschwick statt.
Staffelleiter Frank Strozewski führte souverän durch das Programm und ging gezielt auf die Sonderwünsche der vollzählig vertretenen Teilnehmer aus dem Herner und Vestischen Kreis ein.
Die Überschrift könnte lauten: Die Würfel sind gefallen! (Frei nach Lucas Podolski, der Schach mit einem Würfelspiel verglich. Oder für den gebildeten User: Julius Cäsar-als er den Rubikon überschritt!)

Für den SV Constantin Herne ergeben sich folgende Paarungen und Termine:

Bezirksliga

Kreisliga

Im Viertelfinale um den Vereinspokal des SV Constantin Herne setzten sich die Favoriten allesamt durch. Wobei aber der eine oder andere nicht nur wegen der hohen Temperaturen ins Schwitzen kam.
Ferdinand Kühler hatte dem Angriffswirbel von Thorsten Lesniak wenig entgegen zu setzen und musste bereits nach 27 Zügen gratulieren.
Lesniak – Kühler 1:0
Egon Krenz wusste mit dem „Grünfeld-Inder“ seines Gegenübers nicht viel anzufangen.
Krenz – Talarski 0:1
Tomas Krenz wurde seiner Favoritenrolle gegen Günter Sudrawitz nur zum Teil gerecht.
Erst das „Elfmeterschießen“ (Blitz: 2:0) brachte die Entscheidung.
Krenz; T. - Sudrawitz 1/2
Eine super spannende Partie lieferten sich Andreas Przystaw und Michael Ponto, die erst weit nach Mitternacht endete. 53 Züge lang wähnte sich Erstgenannter zu Recht auf der Siegerstraße. Erst dann setzte Michael zu einem Verzweiflungs-
konter an.
Damit bewahrheitete sich die alte Schachweisheit: Ein schlechter Zug macht 50 gute zunichte!!
Prystaw – Ponto 0:1

Die Halbfinalpaarungen und der dazugehörige Termin können auf der Menüleiste unter Pokal 2010 eingesehen werden.

Vom 15. bis 25. Juli 2010 schaut die Schachwelt wieder auf Dortmund. Sechs Weltklasse-Großmeister kämpfen beim Sparkassen Chess-Meeting 2010 – es ist die 38. Auflage der Internationalen Dortmunder Schachtage – um den Turniersieg. Die Besucher von Deutschlands traditionsreichstem klassischem Schachturnier erwartet im Theater Dortmund ein erstklassig besetztes Teilnehmerfeld:

Allen voran startet Rekordsieger Wladimir Kramnik, um seinen Titel vom Vorjahr zu verteidigen. Der dreifache Weltmeister befindet sich in Topform und ist aktuell die Nr. 4 der Weltrangliste. In Dortmund ist der 34-jährige Russe zweifellos der große Favorit und wird alles daran setzen, ein besonderes Jubiläum zu feiern, nämlich das bedeutendste Turnier auf deutschem Boden zum zehnten Mal zu gewinnen. Live Dortmund und Biel

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